Die Pinakothek der Moderne / Staatliche Graphische Sammlung   stiftung pinakothek der moderne

 

Staatliche Graphische Sammlung

Die Staatliche Graphische Sammlung ist neben den Kupferstichkabinetten von Berlin und Dresden die bedeutendste Sammlung dieser Art in Deutschland. Sie geht auf das 1758 gegründete Kabinett des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz im Mannheimer Schloss zurück, das bereits vor 1800 nach München überführt wurde.  Ihre Bestände umfassen ca. 400.000 Blätter vom 15. bis zum 21. Jahrhundert. Schwerpunkte sind altdeutsche und niederländische Zeichnungen und Druckgraphik, italiensche Zeichnungen der Renaissance, deutsche Zeichnungen des 19. Jahrhunderts, Werke der klassischen Moderne und internationale Graphik bis zur Gegenwart.
Die Staatliche Graphische Sammlung ist das einzige der vier Museen in der Pinakothek der Moderne, das noch immer in einem Provisorium arbeiten muss. Leider wurde der zweite Bauabschnitt des Entwurfs von Stefan Braunfels nicht verwirklicht, und so steht der Graphischen Sammlung in der Pinakothek der Moderne lediglich eine Ausstellungsfläche zur Verfügung. Die Bestände sowie die Büros der Mitarbeiter und der Studiensaal befinden sich nach wie vor in der Meiserstr. 10.

Das Gebäude war nie für die Unterbringung einer Kunstsammlung bzw. ein Museum gedacht. Es mangelt an Raum, einer anständigen Klimatisierung, die die Werke auch vor Umwelteinflüssen schützt, sowie an einem modernen Brandschutzsystem. Ein zusätzliches Sicherheitsrisiko sowie zusätzlicher Arbeitsaufwand und Kosten entstehen durch die für Ausstellungen notwendigen Transporte der Kunstwerke durch die Stadt.

» www.sgsm.eu

 

 

 

 
     

   » zum Seitenanfang  
     
  Stiftung Förderprojekte Freundeskreis Rotunde - Das Magazin der Stiftung Die Pinakothek der ModerneVier Museen unter einem DachArchitekturmuseum der TU MünchenDie Neue SammlungSammlung Moderne KunstStaatliche Graphische Sammlung Kunstareal München Presse Impressum Kunstareal DVD